Im Oktober 2003 verbrachten wir zwei traumhafte Wochen auf der Halbinsel Samaná. Die Anreise war abenteuerlich. Mit dem Zug ging es zuerst einmal nach München, dort verbrachten wir eine Nacht auf dem Flughafen, bevor es weiter nach Puerto Plata ging. Gut gelandet, wartete eine 5h !!! Bustour auf uns. Müde und erschöpft kamen wir am Strand in Punta Bonita an und fielen erst einmal ins Bett. Beim Blick aus dem Fenster am nächsten Morgen erwartete uns eine bezaubernde Landschaft mit grünen Hügeln, dichten Palmwäldern, bunt bemalten Häuschen und einsamen Stränden – weiß und fein wie Puderzucker. Das Meer glitzerte postkartenblau und –türkis in der Sonne. Wir hatten das Paradies gefunden – ein idealer Platz zum Relaxen! Aber auch unsere Neugierde auf Land und Leute wurde ausreichend befriedigt. Wir liehen uns ein Motorrad in der Casa Coson (http://www.casacoson.com/) aus und schon ging es ins Abenteuer... Schotterpisten , Flussdurchquerungen – wo 2 Stunden vorher gar kein Wasser war - und Einblicke in das Leben der Bewohner bleiben uns in unvergesslicher Erinnerung. Hoch zu Ross führte uns eine Tour zum Wasserfall „El Limón“ – der 40 m in die Tiefe stürzt und dort zu einem kühlen Bad einlädt.
Wir können sagen: Die Dominikanische Republik ist abseits der typischen Touristenpfade immer eine Reise wert!!!
http://de.wikipedia.org/wiki/Dominikanische_Republik http://de.wikipedia.org/wiki/Saman%C3%A1_(Provinz)